Unternehmen

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SERVUS Intralogistics ist ein Unternehmen des österreichischen Technologieunternehmens Heron. Unsere Leidenschaft ist das Entwickeln und Produzieren maßgeschneiderter Intralogistik-Systeme mit dem intelligenten und autonomen Transportroboter ARC (Autonomous Robotic Carrier). SERVUS hilft seinen Kunden, alle betriebsinternen Logistikprozesse – vom Wareneingang über das Lager, Produktion, die Montage oder Kommissionierung bis zum Warenausgang – in einem leanen Fließprozess zu vereinen. Durch die SERVUS Systemkomponenten wird Ihre Logistiklösung so individuell wie Ihre Prozesse.

Wir beraten unsere Kunden in der Umsetzung von Lean Logistik, entwickeln gemeinsam die beste Lösung und setzen diese für sie um.

SERVUS – serves you more

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Heron Innovationsfactory

Die Heron Innovationsfactory ist der Nährboden für unsere Innovationskraft. Ähnlich der Produktphilosophie der Heron Gruppe ist auch das Firmengebäude modular aufgebaut. Dieser modulare Aufbau des Gebäudes sowie die offenen und modern eingerichteten Arbeitsplätze helfen dabei, uns auf Veränderungen flexibel und dynamisch wie ein Startup anzupassen. Das Ergebnis ist eine offene und direkte Kommunikation unter den Mitarbeitern, sowie eine flache Hierarchie – vom Lehrling bis zum Firmenchef. Wir arbeiten offen und innovativ, eben wie ein Startup-Unternehmen.

 

Die Innovationsfactory soll ein lebendiger Ort für Ideen und Innovationen sein. Unser Ziel ist es, dass ein Kunde wegen eines konkreten Projektes zu uns ins Haus kommt. Bei uns die ganze Vielfalt an Innovationen und die neuesten Technologien im Echtbetrieb erlebt. Mit diesen Impulsen und den neugewonnen Ideen fährt er nach Hause und kann sie in seinem Unternehmen umsetzen. Dem Kunde muss das Produkt nicht theoretisch oder in einem beziehungslosen Schauraum nahegebracht werden, er kann es live erleben, und für ihn als Sinn machend erkennen. So übernehmen beispielsweise die SERVUS Transportroboter die gesamte firmeninterne Logistik und Teilekommissionierung. Jede Abteilung, vom Wareneingang bis zum –ausgang, ist mit dem SERVUS System verbunden. Unsere Mitarbeiter können sich auf die rein wertschöpfenden Tätigkeiten konzentrieren.

 

Wir wollen mit der Innovationsfactory zeigen, welche Auswirkungen eine völlig vernetzte Fabrik unter allen Gesichtspunkten von Industrie 4.0 und der Lean-Kultur auf Personen, Produkte und Prozesse haben.

Wie Servus entstand

Heron realisierte als Zulieferer für die Automobilindustrie den Vollautomaten für die Lenkradverstellung des AUDI A6 und A8. Bei der Endabnahme störte Ferdinand Piëch, der als Perfektionist bekannt ist, ein Geräusch beim Verstellen des Lenkrades. Er stoppte den Produktionsstart und verlangte von seinen Konstrukteuren, dass sie dieses Geräusch beseitigen. Für Heron bedeutete dies, den bereits lieferfertigen Vollautomaten mechanisch und softwaremäßig schnellstmöglich auf das geänderte Produkt anzupassen. Dabei entstand beim Heron-Entwicklungsteam der Wunsch nach einem flexibleren Automatisierungssystem, das sich einfach, leicht und schnell auf neue Rahmenbedingungen anpassen lässt. Piëch kann deshalb als Ideen-Auslöser für die Entwicklung von SERVUS gesehen werden.

Heron setzt auf erneuerbare Energie

Die Heron-Innovationsfactory ist als Niedrigenergie-Industriebau realisiert worden. Heron verbraucht keinerlei fossile Brennstoffe, sondern setzt ausschliesslich auf Erdwärme und Photovoltaik. Heizung und Kühlung erfolgen über ein ausgeklügeltes Wärmepumpensystem. Die erforderlichen Erdsonden sind in die 270 Erdpfähle eingelassen, auf denen der Bau steht. Dreifach Isolierverglasung und konsequente Wärmedämmung ergeben Werte, wie bei einem Niedrigenergiehaus. Kontrollierte Be- und Entlüftung sind ein weiterer wesentlicher Teil des Energiekonzeptes der Heron-Innovationsfactory, dabei ist auch immer für ausreichend Sauerstoff gesorgt, die Voraussetzung für Konzentration und Leistungsfähigkeit. Eine innovative Haustechnik, die Licht und Beschattung steuert, unterstützen das System.

 

Kindergruppe Löwenzahn und Seidenpfote

Aus Kindern werden Persönlichkeiten. Heron hat sich deshalb bereits sehr früh mit diesem Thema beschäftigt und 1997 als erstes Unternehmen in Vorarlberg die firmeneigene Kinderbetreuung „Löwenzahn und Seidenpfote” gestartet. Vier liebevolle Betreuerinnen kümmern sich um Kinder im Altern von 15 Monaten bis 4 Jahren. Die zwei Gruppen bestehen aus jeweils maximal 8 Kindern. Für Heron ist dies die ideale Gruppengröße. Die Eltern bestimmen, wie oft ihr Kind teilnimmt. „Wichtig ist für uns, dass es keinen Gruppenzwang gibt”, beschreibt Bettina Beer die pädagogische Richtung. „Wer will, macht mit, die Anderen ziehen sich in eine stille Ecke zurück, wo sie sich nach ihrem Interesse beschäftigen können, oder sie toben sich im Bewegungsraum aus. Die individuelle Persönlichkeit der Kinder steht im Vordergrund. „Löwenzahn und Seidenpfote” fördert gesundes Selbstbewusstsein, Eigenverantwortung und Kreativität.

Heron als Teil einer starken Wirtschaftsregion

Die hohe Lebensqualität in Vorarlberg wird durch die Wirtschaftsstärke der Region abgesichert. Die Vorarlberger Wirtschaft ist von einer enormen Branchenvielfalt geprägt, die ebenso aus Global Playern wie auch aus zahlreichen Hidden Champions besteht. Das “Ländle” wie es im Volksmund heisst, ist das Land mit der höchsten Pro-Kopf-Export-Quote Österreichs und das Bundesland mit dem höchsten Industrialisierungsgrad sowie eine der innovationsstärksten Regionen Europas.

Mit rund 50.000 Einwohnern ist Dornbirn die einwohnerreichste Gemeinde des Landes und die 10. größte Stadt Österreichs. Dornbirn ist die Wirtschaftsstadt Vorarlbergs mit hoher Lebensqualität und ist ca. 11 km vom Bodensee und 7 km von der Schweiz entfernt. Dornbirn ist auch die Messe- und Hochschulstadt.

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